Album der Woche

Die Toten Hosen - "Alles ohne Strom"

Eineinhalb Jahrzehnte nach ihrem ersten Akustik-Album haben die Toten Hosen jetzt ihr zweites veröffentlicht: "Alles ohne Strom". Dabei geht es den Düsseldorfer Punkrockern nicht nur um reduzierte, unverstärkte Versionen der eigenen Lieder, sondern vielmehr um das Einbringen neuer Instrumente und bislang noch nicht dagewesener Interpretationen des bekannten Materials.


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 (Foto: picture alliance/dpa)

Wenn man über deutsche Rockbands spricht fällt ein Name unter Garantie: Die Toten Hosen! Die Düsseldorfer Band um Frontmann Campino tritt seit 1982 zusammen auf. Damals als Punkrock-Band, die immer wieder zum Protest aufrief, das System hinterfragte und gegen alle gesellschaftlichen Konventionen rebellierte.

Es ging über die 90er, die Gründung der eigenen Plattenfirma "JKP", die bis heute die Songs der "Hosen" veröffentlicht und die 2000er, in denen die Band weitere internationale Tourneen spielte bis heute immer weiter steil bergauf. Während Campino und Co. normalerweise zu harten Gitarrensounds und Lautstärkepegeln greifen, probierten sie sich gelegentlich auch an den ruhigen Tönen in Form von akustischen Projekten, so auch im aktuellen Album: "Alles ohne Strom" heißt es und der Name ist Programm.

Es gibt neben 4 neuen, rein akustischen, Songs auch zum Beispiel "Altes Fieber" und "Hier kommt Alex" neu aufgelegt zu hören.

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